Wie wir zum Mops kamen...

Als wir unsere erste gemeinsame Wohnung bezogen, überlegten wir uns, ob wir einen Hund kaufen sollten.Da wir beide sehr tierlieb sind und bereits zwei Katzen haben, war klar, es bleibt nicht nur bei den Katzen.

Also haben wir uns im Internet stundenlang über verschiedene Rassen informiert, welche am besten zu uns passen würde.

Es sollte in erster Linie ein Familienhund sein, der auch für Anfänger geeignet ist, da wir beide bislang noch keinen eigenen Hund hatten.

Schließlich kamen wir zu einem Ergebnis. Entweder ein Labrador oder Mops soll es sein! Der Mops gefiel uns etwas besser, aber seine Atemprobleme schreckten uns ab, sodass wir erstmal vom Mops abkamen und uns für einen Labrador entschieden.

Wir fanden sehr schnell eine ganz tolle Labizüchterin. Der Termin war vereinbart und so fuhren wir zu der Züchterin, um sie und natürlich ihre Hunde kennenzulernen.Die Labis waren wirklich sehr schön und lieb, richtige Familiehunde. Also merkten wir uns für ein schwarzes Labimädchen vor, das ca. 4 Wochen später geboren werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir ja noch nicht, ob überhaupt ein Mädchen geboren wird.Während der Wartezeit traf ich zufällig auf eine Mopszüchterin nicht weit von uns entfernt wohnt.

Wir haben nicht lange überlegt und vereinbarten einen Termin, um die Möpse nur mal an zuschauen. Dort angekommen, verliebten wir uns in ein kleines, 4 Wochen altes, tapsiges Mopsmädchen.

Schwer beeindruckt fuhrern wir wieder nach Hause und wollten uns einen Tag später bei der Züchterin melden. Wir diskutierten stundenlang und informierten uns im Internet über die Atemprobleme der Möpse und sonstige Mopskrankheiten.

Naja und so kam es dann wie es kommen musste...Labrador abgesagt und Amy reserviert.

Und so wurde der Traum "Mops" wahr.

2009 hatten wir dann unsern ersten Wurf unter dem Zwingernamen "vom Auer Rhein" .

Da wir aber umgezogen sind und uns der Zwingername nicht mehr gefiel haben wir uns einen neuen Zwingernamen überlegt und so sind die Turmberger entstanden.